Telgte@work Telgter Modell und Clemensschule im Dialog

Ein Schulprojekt vom 26.03. bis 29.03.2012

Jede/r Lehrer/in führte mit einer Gruppe oder Klasse ein Projekt durch. Dieses konnte sich darauf beziehen, dass ein Betrieb besucht oder ein Unterrichtsangebot von der Plattform Telgter Modell "gebucht" wurde und Vertreter des Betriebes in der Schule kamen.

Dafür standen 3 Tage zur Verfügung.

Nadine Niehenker und Melike Aksoy aus der Klasse 9b haben ihre Mitschüler bei den Telgter Betrieben besucht. Sie haben die hier abgedruckten Texte verfasst und die Fotos geschossen, um die Ergebnisse der vertiefenden Berufsorientiekrung zu dokumentieren. Alle Texte wurden in der WN-Redaktion von Herrn Greife überarbeitet und sind auch in der WN am 31.03.2012 auf einer Sonderseite erschienen.

Die Säge angesetzt - Neuntklässler in der Fleischerei und beim Optiker

Selbst einmal Hand anlegen durften sechs Hauptschüler in der Fleischerei Hansen. Sie durften zusehen, wie ein Schwein auseinandergenommen wird. Das hört sich einfach an, doch die Neuntklässler mussten feststellen, dass es vieles dabei zu beachten gilt. "Ich fand es wirklich gut", berichtete Daniel Richter. "Ich kann mir gut vorstellen, dass das für mich ein Beruf für die Zukunft ist", sagte er. Auch weitere Schüler interessierten sich sehr für die Ausbildung zum Metzger. Bei der Betriebsbesichtigung wurde den Schülern vieles erklärt, auch dass aus einem Schwein ganz verschiedene Fleischsorten und Würste erstellt werden. Eine andere Gruppe der neunten Klasse war beim Optiker Mindermann, wo ihr vieles über das Auge, Sehtests und Sehhilfen erklärt wurde.

"Das war lehrreich"

Im Rahmen der vertiefenden Berufsorientierung unternahm die siebte Klasse einen Ausflug zum Autohändler Ausber. Die Schüler sprachen vor Ort über den An- und Verkauf von Pkw und Lkw, besichtigte zudem die Werkstatt, wovon besonders die Jungen begeistert waren. Zudem wurden Autos angeschaut und auch in die Verwaltung konnte ein Blick geworfen werden. Als sie zum Abschluss durch das Reifenlager gingen, sagte Christopher Fry: „ Es war sehr interessant und lehrreich. Wer weiß, vielleicht werde ich später Mechaniker oder etwas in diese Richtung:“ Auch seine Mitschüler waren vom Besuch begeistert.

Infos zu Hautkrankheiten

Die Abschlussklasse der Clemensschule schnupperte in die Arbeit einer Kosmetikerin bei der Firma Dermasence hinein. Dort standen den Schülern Stefanie Offers und Gabriele Eltester mit Rat und Tat zur Verfügung und klärten über Akne und andere Hautunreinheiten auf. Sie zeigten dies den Schülern auch an praktischen Beispielen. „Das kann ich mir als Beruf vorstellen“, sagte Sabrina Rüter.

Bäcker über die Schulter geschaut

Die 5. Klasse der Clemensschule verschaffte sich an den Projekttagen einen Einblick in die Bäckerwelt. Zu Gast war sie in der Bäckerei Schmitz im Gewerbegebiet Kiebitzpohl. Dort ging es an die Geräte. Besonders die Presse interessierte die Schüler. „Ich finde es gut hier, weil wir auch in die Kühlräume durften und es hier wirklich interessant ist“, sagte die Schülerin Sophia Fry.

Wie ein Unternehmen entsteht

Wie baut man einen Betrieb auf? Das war für die Neuntklässler der Hauptschule eines der Themen beim Umzugsspezialisten Vartmann. Sie erfuhren, wie Vartmann entwickelt und aufgebaut wurde. Herr Gazeroglu machte mit den Schülern eine ausführliche Betriebsbesichtigung und beantwortete jede Frage, die gestellt wurde.

  (aus WN vom 31.03.2012)

Wie aus Mist Strom erzeugt wird

Aus Stroh Gold zu machen hat in einem bekannten Märchen nicht funktioniert. Aber aus Mist Strom zu machen, das funktioniert. Und wie das funktioniert haben sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a am Mittwoch auf Hof Boge angesehen. 550 Sauen und ihre Ferkel und 14000 Puten machen den Mist, den die Anlage braucht, um mithilfe von Bakterien Methangas zu erzeugen. Dieses "Biogas" betreibt einen Genrator, der Strom für ca 700 Haushalte erzeugt. Aber mit Mist alleine lässt sich die Anlage nicht betreiben. Auf der Hälfte seiner Felder baut Landwirt Boge Mais an, mit dem die Bakterien der Biogasanlage ebenfalls "gefüttert" werden müssen. Diese spannenden Zusammenenhänge konnten die Schüler 7a durch den Vortrag des Landwirts Boge, durch Befragung und eigene Anschauung erfahren und sich so über einen lehrreichen "Unterrichtsbesuch" freuen.

 

 

Einen weiteren Bericht finden Sie hier!

 
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